Aktuelle Hefte


Iranisches Kanonenboot „Babr“

Iranisches Kanonenboot „Babr“

Kanonenboote nehmen in der Rangordnung nach Kampfkraft und Wichtigkeit einen nied­rigen Rang ein. Ganz selten erregen sie größere Aufmerksamkeit, wie der sogenannte „Panthersprung nach Agadir“, der fatale internationale Folgen für das Deutsche Reich hatte. Die Versenkung des iranischen Kanonenboote „Babr“ am 15. August 1941 führte dem iranischen Volk die Notwendigkeit einer möglichst starken eigenen Marine vor Augen.

Heft 297

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Die römische Flotte Teil IV

Die römische Flotte Teil IV

Vandalenkönig Geiserich, der mit List und Tücke und sehr begrenzten Mitteln, aber auch mit dem Glück des Tüchtigen, den Römern ein unabhängiges Reich in Afrika abtrotzte. Kaum jemand weiß von der Seeschlacht von Kap Bon im Jahr 468, mit der die seit sieben Jahrhunderten fast unangefochtene römische Seeherrschaft im Mittelmeer mit einem Paukenschlag endete. Danach versank das weströmische Reich endgültig in Agonie und löste sich nur wenige Jahre später auf.

Heft 298

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Schwere Kreuzer „Seydlitz“ und „Lützow“

Schwere Kreuzer „Seydlitz“ und „Lützow“

Die „Seydlitz“ und „Lützow“ blieben unvollendet. Ursache dafür waren politische Entscheidungen. Zunächst waren die beiden letzten Einheiten der modifizierten „Hipper“-Klasse als übergroße Leichte Kreuzer mit vier Drillingstürmen einer 15 cm Artillerie als Hauptbewaffnung vorgesehen. Dies war als freundliches Zugeständnis an Großbritannien gedacht gewesen. 1938 fiel dann die Entscheidung, beide Kreuzer – wie ihre drei Vorgänger – mit einer 20,3 cm Artillerie zu armieren.

Heft 299/300

Preis: EUR 11,00

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Schlachtkreuzer SMS „von der Tann“

Schlachtkreuzer SMS „von der Tann“

Als der „Große Kreuzer F“ bei Blohm & Voß in Hamburg vom Stapel lief erhielt der Neubau den Namen SMS „von der Tann“ nach einem verdienstvollen bayerischen General des deutsch-französischen Krieges von 1870-71. SMS „von der Tann“ war an fast allen Gefechten des I. Weltkrieges beteiligt. Allerdings fehlte sie bei der Schlacht an der Doggerbank und dem Gefecht in der westlichen Nordsee im November 1917. In der Ostsee wurde der Schlachtkreuzer selten eingesetzt.

Heft 301

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Der Plastik-Schiffsmodellbau

Der Plastik-Schiffsmodellbau

Die Schiffsbausätze dieser Zeit und die Originale dazu wollen wir Ihnen in dieser Publikation vorstellen. Zu vielen der besprochenen Originalschiffe hat der SMS-Verlag Hefte herausgegeben. Der Text soll Ihnen auch ein Wegweiser sein, welche die jeweiligen Ursprungs-Bausätze waren – denn aus jeder Form wurden weitere Modelle, nicht nur Schwesterschiffe, abgeleitet. Mein Dank gilt wiederum Foto Frohloff in Berlin-Lichterfelde Ost für die Reproduktionen.

Heft 302

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Unterseeboot „U 567“

Unterseeboot „U 567“

Von den sechs versenkten Kommandanten überlebten nur Otto Kretschmer und Herbert Wohlfahrt. Günther Prien, Joachim Schepke und Fritz Julius Lemp fielen wie auch Engelbert Endraß. Er hatte im September 1939 noch kein „eigenes“ Boot, sondern fuhr als I. Wachoffizier unter Günther Prien auf „U 47“. 1940 erhielt er mit „U 46“ ein eigenes Boot und konnte 1941 mit „U 567“ ein ganz neues „VII C“ Boot in Dienst stellen.

Heft 303

Preis: EUR 5,50

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Die Schildkrötenschiffe des Admiral Yi Sun-sin

Die Schildkrötenschiffe des Admiral Yi Sun-sin

Der Krieg zwischen Korea und Japan 1592 bis 1598 wurde durch das Eingreifen Chinas und vor allem durch die überlegenen Seestreitkräfte der Koreaner entschieden – und durch die Seekriegsführung eines Mannes, den man mit Recht als koreanischen Nelson bezeichnen könnte: Admiral Yi Sun-sin. Am Ende des Krieges hatte Korea 27 Gefechte zur See gewonnen, Japan nur eines. Der Konflikt ist auch aus technischer Sicht sehr interessant. Auf beiden Seiten kamen Pulverwaffen zum Einsatz.

Heft 304

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Vorschau kommende Hefte


Hilfskreuzer „Atlantis“ Teil II

Hilfskreuzer „Atlantis“ Teil II

Das Heft beginnt mit dem Zeitraum von Dezember 1939 bis April 1941. Erst lange nach Kriegsende wurde in Deutschland das Ausmaß des Erfolges der britischen Funkaufklärung ULTRA und der Verlust der Enigma Entschlüsselungsmachine im Mai 1941 bekannt. Gerade diese Nachrichtenlage wurde „Atlantis“ zum Verhängnis. Der Kommandant Bernhard Rogge machte sich in der letzten Kriegsphase beim Abtransport der Deutschen aus dem Osten verdient. Später war er herausragend am Aufbau der Bundesmarine beteiligt.

Erhältlich ab Juli 2019


Die fünf Traumschiffe – das Heft zur Fernsehserie

Die fünf Traumschiffe – das Heft zur Fernsehserie

Millionen haben die Serie „Das Traumschiff“ im Fernsehen verfolgt. Wir bringen Ihnen nun das Heft zur Serie des ZDF. Welche Schiffe dienten der Serie als reale Kulisse?

Erhältlich ab August 2019