Aktuelle Hefte


Die fünf Traumschiffe – Das Heft zur Fernsehserie

Die fünf Traumschiffe – Das Heft zur Fernsehserie

da wir Ihnen innerhalb unserer SMS-Reihe Abwechslung bieten möchten, entschlossen wir uns, diese Ausgabe einer deutschen Fernsehserie zu widmen, wobei die bisher fünf für die Dreharbeiten verwendeten Schiffe im Mittelpunkt stehen. 

Wir werden uns zudem mit Staffel Eins und den ersten sechs Episoden von „Das Traumschiff“ beschäftigen und behandeln ausführlich die neueste, die 84. Episode, die wenige Monate vor Erscheinen dieses Heftes ausgestrahlt wurde.

Heft 305

Preis: EUR 5,50

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Hilfskreuzer „Atlantis“ Teil II

Hilfskreuzer „Atlantis“

Das aktuelle Heft beginnt in stark geraffter Form mit dem, was bisher geschah (ausführlich in Heft 125). Das umfasst den Zeitraum von Dezember 1939 bis April 1941. Erst lange nach Kriegsende wurde in Deutschland das Ausmaß des Erfolges der britischen Funkaufklärung ULTRA und der Verlust der Enigma Entschlüsselungsmaschine im Mai 1941 bekannt. Gerade diese Nachrichtenlage wurde „Atlantis“ zum Verhängnis.

Der Kommandant Bernhard Rogge war herausragend am Aufbau der Bundesmarine beteiligt.

Heft 306

Preis: EUR 5,50

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Vor Norwegens langen Küsten

Vor Norwegens  langen Küsten

Die deutsche Führung wollte ihre Eisenerz-Zufuhr aus Schweden über Narvik sichern und ihre Flotte bessere Operationsmöglichkeiten im Norden eröffnen. den Anlandungen in Norwegen begann ein sieben Wochen andauernder Kampf um die Beherrschung des Landes, seiner Häfen und Küstengewässer. Er wurde von beiden Seiten triphibisch mit Streitkräften aus Marine, Heer und Luftwaffe geführt. So zum ersten Mal in der Geschichte. Davon – und von den betroffenen Norwegern – wird in diesem Heft berichtet.

Heft 307

Preis: EUR 5,50

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Torpedoboot „T 2“

Torpedoboot „T 2“

Nach den gut gelungenen Typen „1923“ und „1924“ (SMS 189) trat im deutschen Torpedobootsbau eine Pause ein. Erst Mitte der 30er Jahre gab es entsprechende Überlegungen. Die Vorgabe war eine Begrenzung der Tonnage auf 600 ts. Internationale Beispiele hatten gezeigt, das eine solche Aufgabe lösbar war.

Allerdings schuf die Deutsche Kriegsmarine ein überzüchtetes Boot mit der einseitigen Festlegung auf Torpedobewaffnung und Geschwindigkeit.

Für dieses Einsatzprofil konnten die Boote nicht ein einziges Mal eingesetzt werden.

Heft 308

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Vorschau kommende Hefte


Japanischer Flugzeugträger „Zuikaku“

Japanischer Flugzeugträger „Zuikaku“

Nach mehreren Versuchs- und Umbauten suchte Japan nach dem optimalen Trägertyp.

Ein großes Umbauprogramm wurde aufgelegt. Aus schnellen Hilfsschiffen und Passagierdampfern entstanden Flugzeugträger.

Die guten defensiven Eigenschaften von „Shokaku“ und „Zuikaku“ ließen der Marine beide Träger erhalten, obwohl sie gelegentlich schwer getroffen wurden. „Shokaku“ ging 1944 bei der Schlacht in der Philippinen See verloren. „Zuikaku“ im gleichen Jahr bei Leyte.


Kleiner Kreuzer SMS „Magdeburg“

Kleiner Kreuzer SMS „Magdeburg“

Obwohl SMS „Magdeburg“ zu den modernsten Einheiten der Hochseeflotte gehörte, wurde der Kreuzer in einem Nebenkriegsschauplatz eingesetzt. Bereits in den frühen Tagen des 1. Weltkrieges lief sie bei Odensholm auf eine Untiefe und geriet in Verlust. Damit nicht genug. Die Besatzung trug nicht Sorge dafür, die Signalbücher zu vernichten. Die Russen erbeuteten diese und übergaben sie ihren britischen Verbündeten. Nun konnten die Briten während des Krieges sämtliche deutsche Funksprüche mitlesen.


„U 131“

„U 131“

Über „U 131“ gab es bislang keine Literatur. Das Boot hatte keine spektakulären Erfolge. Die Besatzung machte nur eine einzige Feindfahrt. Ein Besatzungsmitglied – ein Maschinist – hinterließ seinem Sohn ein reichhaltiges Archiv an Fotos und Aufzeichnungen.

Andreas Overheu hat diese unserem Verlag zur Verfügung gestellt und zu Papier gebracht, was sein verstorbener Vater ihm berichtet hat.

„U 131“ gehörte zu den großen Booten vom Typ IX, die für den Einsatz vor weit entfernten Küsten gedacht war.


Japanisches Linienschiff „Mikasa“

Japanisches Linienschiff „Mikasa“

Das Linienschiff „Mikasa“ schrieb Geschichte.

In der Schlacht von Tsushima zwischen Japanern und Russen, war es das Flaggschiff des Admiral Togo.

Die Schlacht ebnete Japan den Aufstieg zur See – und Großmacht und gab den letzten Anstoß zum Bau von Großkampfschiffen.

„Mikasa“ ist erhalten geblieben und kann im Hafen von Yokosuka als Museumsschiff besichtigt werden.


Schlachtschiff SMS „Ostfriesland“

Schlachtschiff  SMS „Ostfriesland“

SMS „Ostfriesland“ war die zweite Einheit der „Helgoland“-Klasse. Sie ähnelte ihr auch weitgehend und erhielt die veralteten Kolben-Maschine als Antriebsanlage. Neben geringfügigen Verbesserungen wuchs das Kaliber der schweren Artillerie von 28 auf 30,5 cm an. Äußerlich waren die neuen Schlachtschiffe daran erkennbar, dass sie drei statt wie bisher zwei Schornsteine besaßen. SMS „Ostfriesland“  wurde 1919 Kriegsbeute der US Amerikaner und diente der US Luftwaffe als Versuchsobjekt für Bombenabwürfe.


Schiffe im Bild

Schiffe im Bild

Das Heft stellt eine Vielzahl von Schiffen und Booten aus allen Aufgabenbereichen der Seefahrt in teils großformatigen Bildern vor.

Auf 48 Seiten erfährt der Leser nicht nur etwas über die Lebensläufe der vorgestellten Wasserfahrzeuge sondern auch Alltägliches, Interssantes und Erstaunliches über Schiffe, Menschen und Schicksale. Bisher unveröffentlichte Schwarz-Weiß- und Farbaufnahmen aus dem Archiv eines unserer Autoren wurde eigens für diese Ausgabe zusammengestellt.


Kleiner Kreuzer SMS „Stuttgart“

Kleiner Kreuzer  SMS „Stuttgart“

SMS „Stuttgart“ war meist in der Nordsee eingesetzt, aber Anfang 1918 wurde der Kreuzer zum Flugzeugkreuzer umgebaut. Zwar konnte er nur maximal drei Flugzeuge tragen, aber bei der Sicherung der Nordsee spielte SMS „Stuttgart“ eine wichtige Rolle. Im letzten Kriegsjahr versuchten die Briten die deutschen Minensuchverbände immer wieder anzugreifen. Eigene Aufklärungsflugzeuge waren notwendig um dem zu begegnen. Bald war klar, dass nur drei Flugzeuge zu wenig war um die mittlere Nordsee komplett aufzuklären.