Aktuelle Hefte


Japanischer Flugzeugträger „Zuikaku

Japanischer   Flugzeugträger „Zuikaku

Nach mehreren Versuchs- und Umbauten suchte Japan nach dem optimalen Trägertyp.

Ein großes Umbauprogramm wurde aufgelegt. Aus schnellen Hilfsschiffen und Passagierdampfern entstanden Flugzeugträger.

Die guten defensiven Eigenschaften von „Shokaku“ und „Zuikaku“ ließen der Marine beide Träger erhalten, obwohl sie gelegentlich schwer getroffen wurden. „Shokaku“ ging 1944 bei der Schlacht in der Philippinen See verloren. „Zuikaku“ im gleichen Jahr bei Leyte.

Heft 309

Preis: EUR 5,50

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Kleiner Kreuzer SMS „Magdeburg“

Kleiner Kreuzer  SMS „Magdeburg“

Obwohl SMS „Magdeburg“ zu den modernsten Einheiten der Hochseeflotte gehörte, wurde der Kreuzer in einem Nebenkriegsschauplatz eingesetzt. Bereits in den frühen Tagen des 1. Weltkrieges lief sie bei Odensholm auf eine Untiefe und geriet in Verlust. Damit nicht genug. Die Besatzung trug nicht Sorge dafür, die Signalbücher zu vernichten. Die Russen erbeuteten diese und übergaben sie ihren britischen Verbündeten. Nun konnten die Briten während des Krieges sämtliche deutsche Funksprüche mitlesen.

Heft 310

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„U 131“

„U 131“

Über „U 131“ gab es bislang keine Literatur. Das Boot hatte keine spektakulären Erfolge. Die Besatzung machte nur eine einzige Feindfahrt. Ein Besatzungsmitglied – ein Maschinist – hinterließ seinem Sohn ein reichhaltiges Archiv an Fotos und Aufzeichnungen.

Andreas Overheu hat diese unserem Verlag zur Verfügung gestellt und zu Papier gebracht, was sein verstorbener Vater ihm berichtet hat.

„U 131“ gehörte zu den großen Booten vom Typ IX, die für den Einsatz vor weit entfernten Küsten gedacht war.

Heft 311

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Japanisches Linienschiff „Mikasa“

Japanisches Linienschiff „Mikasa“

Das Linienschiff „Mikasa“ schrieb Geschichte.

In der Schlacht von Tsushima zwischen Japanern und Russen, war es das Flaggschiff des Admiral Togo.

Die Schlacht ebnete Japan den Aufstieg zur See – und Großmacht und gab den letzten Anstoß zum Bau von Großkampfschiffen.

„Mikasa“ ist erhalten geblieben und kann im Hafen von Yokosuka als Museumsschiff besichtigt werden.

Heft 312

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Schlachtschiff SMS „Ostfriesland“

Schlachtschiff SMS „Ostfriesland“

SMS „Ostfriesland“ war die zweite Einheit der „Helgoland“-Klasse. Sie ähnelte ihr auch weitgehend und erhielt die veralteten Kolben-Maschine als Antriebsanlage. Neben geringfügigen Verbesserungen wuchs das Kaliber der schweren Artillerie von 28 auf 30,5 cm an. Äußerlich waren die neuen Schlachtschiffe daran erkennbar, dass sie drei statt wie bisher zwei Schornsteine besaßen. SMS „Ostfriesland“  wurde 1919 Kriegsbeute der US Amerikaner und diente der US Luftwaffe als Versuchsobjekt für Bombenabwürfe.

Heft 313

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Schiffe im Bild

Schiffe im Bild

Das Heft stellt eine Vielzahl von Schiffen und Booten aus allen Aufgabenbereichen der Seefahrt in teils großformatigen Bildern vor.

Auf 48 Seiten erfährt der Leser nicht nur etwas über die Lebensläufe der vorgestellten Wasserfahrzeuge sondern auch Alltägliches, Interssantes und Erstaunliches über Schiffe, Menschen und Schicksale. Bisher unveröffentlichte Schwarz-Weiß- und Farbaufnahmen aus dem Archiv eines unserer Autoren wurde eigens für diese Ausgabe zusammengestellt.

Heft 314

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Kleiner Kreuzer SMS „Stuttgart“

Kleiner Kreuzer  SMS „Stuttgart“

SMS „Stuttgart“ war meist in der Nordsee eingesetzt, aber Anfang 1918 wurde der Kreuzer zum Flugzeugkreuzer umgebaut. Zwar konnte er nur maximal drei Flugzeuge tragen, aber bei der Sicherung der Nordsee spielte SMS „Stuttgart“ eine wichtige Rolle. Im letzten Kriegsjahr versuchten die Briten die deutschen Minensuchverbände immer wieder anzugreifen. Eigene Aufklärungsflugzeuge waren notwendig um dem zu begegnen. Bald war klar, dass nur drei Flugzeuge zu wenig war um die mittlere Nordsee komplett aufzuklären.

Heft 315

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Gorch Fock (II)

Gorch Fock (II)

Unser neues Heft berichtet über die Planung, den Bau sowie die Geschichte der „Gorch Fock“ (II) und beschäftigt sich im Besonderen mit der politischen Dimension des Großseglers seit 2008.
Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft im Fall „Gorch Fock“ (II), während das Ende der Grundinstandsetzung laut Bundesverteidigungsministerium für Ende Mai 2021 zu erwarten ist – fünfeinhalb Jahre, nachdem das Schiff in die Werft kam.

Heft 316

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Vorschau kommende Hefte


Erich Topp’s „U 552“

Erich Topp’s „U 552“

Erich Topp war der viert erfolgreichste deutsche U-Boot-Kommandant. Zweimal geriet „U 552“ in ein Überwassergefecht mit britischen Korvetten bzw. Fregatten. Zweimal meldete die britische Propaganda das „rote Teufelsboot“ versenkt zu haben und beide Male tauchte Erich Topps Boot im Stützpunkt St. Nazaire wieder auf.
Auf „U 552“ herrschte ein etwas anderer Geist. Der Kommandant brachte für die Befindlichkeiten seiner Männer viel Verständnis auf.


In vertrautem Wasser

In vertrautem Wasser

führt den Leser und Betrachter in Gewässer und Häfen der Nord- und Ostsee. Mehr als 50 bisher unveröffentlichte Schwarz-Weiß- und Farb-Fotografien zeigen Schiffe aus diesem Raum und aus aller Welt.
Zusätzlich werden sowohl die deutsche Küstenwache als auch die dänische Marineheimwehr in eigenen Kapiteln vorgestellt.
 


Die Schatzschiffe des Admiral Zheng He

Die Schatzschiffe des Admiral Zheng He

Zur Zeit des Kaisers Yongle (1402-1424) fanden mehrere Expeditionen gigantischer Flotten statt, die alles in den Schatten stellten, was der Indische Ozean bis dahin gesehen hatte. Chinas Kaiser wollte damit die Macht und Größe seines Reiches aller Welt demonstrieren. Oberbefehlshaber der Flotten war der Admiral Zheng He. Seine Schiffe beherrschten die Meere von Indonesien bis Madagaskar.


Torpedoboot „T 28“

Torpedoboot „T 28“

Vom Verhältnis Aufwand zu Nutzen war dieser Typ das Beste, was die Deutsche Kriegsmarine in der Kategorie Zerstörer/Torpedoboot im 2. Weltkrieg in Dienst stellen konnte.
Bedingt durch „Versailles“ durfte Deutschland von 1919 bis 1935 keine vollwertigen Zerstörer bauen. Bei dem Kompromissentwurf legte die Marine großen Wert auf die Torpedobewaffnung und schränkte die Geschwindigkeit etwas ein. „T 28“ wurde am 19. Juni 1943 fertiggestellt und war eines der wenigen Boote, das den Krieg überlebte.


Friedrich Guggenberger’s „U 81“

Friedrich Guggenberger’s „U 81“

Dreimal erregte Friedrich Guggenberger große öffentliche Aufmerksamkeit. Am 13. November 1941 gelang es ihm den kampfstärksten britischen Flugzeugträger HMS „Ark Royal“ in der Nähe von Gibraltar zu torpedieren, so dass er am Folgetag sank. 1944 brach Friedrich Guggenberger gleich zweimal aus US Amerikanischer Kriegsgefangenschaft aus. 1968 wurde er Abteilungsleiter Plans & Policy beim NATO Hauptquartier Nordeuropa in Kolsås/Norwegen.


Viermaster „Passat“

Viermaster „Passat“

Nach der Stahlbark „Peking“ möchten wir Ihnen nun das Schwesterschiff, die „Passat“, vorstellen. Der 115 Meter lange Frachtsegler „Passat“ wurde 1911 gebaut und gelangte 1960 nach Travemünde, wo er heute besichtigt werden kann.