Aktuelle Hefte


Viermastbark „Kruzenshtern“

Viermastbark „Kruzenshtern“

„Die »Kruzenshtern« zählt zu den schönsten Großseglern, die noch auf den Weltmeeren unterwegs sind“ – so wird unser reichhaltig bebildertes Heft zum 1926 fertiggestellten Viermaster „Padua“ und 1946 in „Kruzenshtern“ umbenannten 115 m langen Großsegler beginnen. Nach der Geschichte der Viermastbark unter weimarer, nationalsozialistischer, sow­jetischer und russischer Flagge berichtet einer der beiden Autoren ausführlich von seinen Reisen auf der „Kruzenshtern“, bei denen er auch Kap Hoorn umrundete.

Heft 332

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Die Flotte von Byzanz I

Die Flotte von Byzanz I

Im Jahr 622 fand ein Ereignis statt, dessen Schockwellen sich bis heute auswirken: die Hedschra - die Flucht des Propheten Mohammed von Mekka nach Medina; der Beginn der islamischen Zeitrechnung. Damit begann ein Siegeszug, der hundert Jahre lang unaufhaltbar schien und die Welt für immer veränderte.  
Im Jahr 718 fiel eine wahrhaft welthistorische Entscheidung: der Sieg der Byzantiner über die Heere und Flotten des Kalifen. Eine wichtige Rolle spielte dabei die byzantinische Flotte - und ihre Geheimwaffe, das Griechische Feuer.

Heft 333

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Rolf Mützelburgs „U 203“

Rolf Mützelburgs „U 203“

Die Verlustrate der U-Boot-Waffe war gewaltig. Rolf Mützelburg, ein lebensfroher junger Mann, kam nicht durch Feindeinwirkung ums Leben. Seine Vorliebe für das Schwimmen wurde sein Verderben. Bei einem Kopfsprung sprang er zu kurz und knallte mit dem Kopf auf den Rumpf seines Bootes und verstarb kurz darauf. Der BdU wollte ihn eigentlich als Ausbilder von Bord holen. Er gestand Mützelburg eine letzte Fahrt zu, die er sich erbeten hatte. Und genau diese überlebte er nicht.

Heft 334

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Kleiner Kreuzer SMS „Breslau“

Kleiner Kreuzer SMS „Breslau“

Der Amtsentwurf 1908/09 der kaiserlichen deutschen Marine war weitgehend eine vollkommene Neukonstruktion. Es war weitgehend eine vollkommene Neukonstruktion. Während SMS „Straßburg“ nur zwei Wellen und Schrauben erhielt, bekamen SMS „Magdeburg“ und SMS „Stralsund“ drei. SMS „Breslau“ verfügte über vier. Die meiste Zeit operierte der Kreuzer zusammen mit dem Schlachtkreuzer SMS „Goeben“ im Mittelmeer. 1918 ging SMS „Breslau“ durch einen Minentreffer in der Ägäis verloren.

Heft 335

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Ulrich Gabler und sein Ingenieurkontor Lübeck

Ulrich Gabler und sein Ingenieurkontor Lübeck

Professor Ulrich Gabler ist mit der Geschichte des U-Boot-Baus in Deutschland eng verbunden. Ohne staatliche Unterstützung – ja teilweise gegen Widerstände baute er ein high tec Unternehmen auf. Obwohl Gabler keine Sympathien für den Nationalsozialismus hatte versuchte die Linkspresse in Deutschland ihn immer wieder in zu diskreditieren. Gabler schuf hunderte von sehr gut bezahlten Arbeitsplätzen und brachte sein nicht unbeträchtliches Vermögen später in eine soziale Stiftung ein.

Heft 336

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Vorschau kommende Hefte


Lothar Arnauld de la Perières „U 35“

Lothar Arnauld de la Perières „U 35“

Er unternahm mit „SM U 35“ 14 Feindfahrten. Die sechste wurde mit 54 versenkten Schiffen die erfolgreichste des 1. Weltkrieges. Dafür wurde er mit dem Orden „Pour le Merit“ ausgezeichnet. Er sagte darüber: „Meine Rekordkreuzfahrt war ziemlich zahm und langweilig. Wir haben die Schiffe angehalten. Die Besatzungen sind an Bord der Rettungsboote gegangen. Wir haben die Dokumente der Schiffe überprüft, den Besatzungen mitgeteilt, wie sie den nächsten Hafen erreichen können, und dann den angehaltenen Preis versenkt.“


Siegfried Wuppermanns Schnellboot „S 56“

Siegfried Wuppermanns Schnellboot „S 56“

Er hätte mit ein wenig mehr Glück einen großen Erfolg erzielen können. Am 14. Juni 1942 gelangte sein Schnellboot „S 56“ in der Dunkelheit unerkannt in die Nähe des Leichten Kreuzers HMS „Newcastle“ und feuerte seine beiden Torpedos ab. Aber die tüchtige Mannschaft des Kreuzers konnte ihr Schiff schwer beschädigt halten und in einen Hafen einbringen. In den USA erfolgte dann bis März 1943 die Reparatur des Kreuzers. Wuppermann überlebte den Zweiten Weltkrieg und half nach 1945 die Bundesmarine aufzubauen.


Artillerieschulschiff „Bremse“

Artillerieschulschiff „Bremse“

Ende der 20er-Jahre wurde klar, dass die Reichsmarine ein neues Artillerieschulschiff benötigte. Am 6.9.1941 deckte „Bremse“ den Truppentrans­porter „Trautenfels“ und den Dampfer „Barcelona“ mit etwa 2.000 Gebirgsjägern an Bord. Die beiden Leichten Kreuzer HMS „Nigeria“ und HMS „Aurora“ griffen den Geleitzug an. „Bremse“ lief auf die Kreuzer zu und zwang sie damit zum Kampf. „Bremse“ sank im Gefecht. Die beiden Transporter entkamen in den nächsten Fjord und ihre „Passagiere“ überlebten.


Fluch der Karibik

Fluch der Karibik

Unser Heft zum bekannten Spielfilm
Seit Johnny Depp als Jack Sparrow in der Kinofilm-Serie „Fluch der Karibik“ über die Leinwand tänzelte, sind Piraten wieder populär. Es umgibt sie einFlair von Romantik und Abenteuer.
Die historischen Vorbilder hatten allerdings wenig Romantisches und Abenteuerliches an sich. Ihre wahre Geschichte ist aber mindestens so spannend wie die Hollywood-Filme.


Flotten der Kreuzfahrer

Flotten der Kreuzfahrer

Uhland dichtete, dass einst Kaiser Rotbart lobesam zum heil’gen Landgezogen kam. Die Ritter nahmen beim Dritten Kreuzzug mit Philipp II. von Frankreich und Richard Löwenherz den Seeweg nach Jerusalem. Die Hauptrolle spielten dabei die aufstrebenden italienischen Seestädte, Genua und Venedig. Um sich lästiger Konkurrenz zu entledigen und ihren Einfluss zu erweitern, lenkten die Venezianer den Vierten Kreuzzug nach Kon­stan­tinopel um: hier kam es 1204 zu dem historischen Verrat des Westens an Byzanz.