U-Boote


Joachim Schepkes „U 100“ Ausbildungs- und Frontboot

„U 100“ Ausbildungs- und Frontboot

Trotzdem „U 100“ nicht einmal ein Jahr in See war erlangten Kommandant und Boot einen großen Bekanntheitsgrad. Die Versenkung von „U 100“ durch die britische U-Boot Abwehr erschien Premierminister Winston Churchill so bedeutsam, dass er dies in einer Parlamentsrede herausstellte.
Die militärische Lange Großbritanniens war zu diesem Zeitpunkt trostlos, so dass sogar die Versenkung eines U-Bootes zum Propaganda­ereignis gemacht wurde.

Heft 280

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„U 751“
versenkt Flugzeugträger HMS „Audacity“

„U 751“ versenkt Flugzeugträger HMS „Audacity“

Das mittlere „VII C“ Boot war die Hauptwaffe der ozeanischen Zufuhrkriegsführung. „U 751“ gehörte zu diesem Typ. Der Einsatz des Bootes war eher unauffällig. Was es aus der Masse der anderen Boote heraushob, war die Versenkung des Geleitflugzeugträgers HMS „Audacity“ am 21. Dezember 1941.
Am 17. Juli 1942 wurde „U 751“ auf seiner siebenten Feindfahrt von britischen Fliegern versenkt. Alle 48 Mann der Besatzung fielen.

Heft 269

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„U 711“ U-Bootkrieg im Eismeer 1943-45

„U 711“ U-Bootkrieg im Eismeer 1943-45

1939 waren die deutschen Seestreitkräfte an Zahl so gering, dass sie nach dem Urteil des deutschen Marinechefs Erich Raeder nur zeigen könnten, dass sie mit Anstand zu sterben verstünden. So wandte sich Deutschland der Waffe des Unterlegenen – den U-Booten zu. Karl Dönitz, war keineswegs der Meinung, dass die Marine nur zeigen könnte, dass sie mit Anstand sterben könne. Er glaubte, dass es möglich wäre, Großbritannien zu schlagen. Das mittlere „VII C“ Boot war die Hauptwaffe der ozeanischen Zufuhrkriegsführung. „U 711“ gehörte zu diesem Typ.

Heft 257

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Tauchen (Teil 1)
100 Jahre deutsche U-Boote (Teil 2)

Tauchen und 100 Jahre deutsche U-Boote

Hier soll ein „roter Faden“ aufgezeigt werden, der die Entwicklung von den ersten Tauchversuchen mit primitiven Hilfsmitteln (Strohhalm, wasserdichten, mit luftgefülltem Ziegenleder-Sack usw.) bis hin zu den Außenluft unabhängigen Unterseebooten der Deutschen Marine reicht. Außer den hier beschriebenen Tauchern, Taucherglocken und Tauchbooten gab es zahlreiche weitere Aktivitäten.

Heft 254/255

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Unterseeboot „U-Flak 1“ („U 441“)

Unterseeboot „U-Flak 1“ („U 441“)

Am 23. Mai 1943 stellte unsere Seekriegsleitung fest: „Die schweren U-Bootsverluste zwingen zu Änderungen der bisherigen operativen Maßnahmen in der U-Boot-Kriegsführung“. Das bedeutete, die Geleitzugsschlacht im Nordatlantik konnte nicht weiter geführt werden, ohne die U-Bootwaffe zu ruinieren.
Man suchte nach wirkungsvollen Aushilfen. War es möglich, U-Boote mit Bordflak so stark zu minimieren, dass sie die angreifenden Flugzeuge nicht nur abwehren, sondern auch abschießen konnten? U-Boot „U 441“ wurde dazu ausgerüstet und eingesetzt.

Heft 253

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„U 806“ Fernfahrtentyp IX C

„U 806“ Fernfahrtentyp IX C

In der zweiten Kriegshälfte waren von den deutschen U-Bboote keine spektakulären Erfolge mehr zu erwarten. Ein Erfolg war es da schon, wenn das Boot von der Feindfahrt wieder zurückkehrte.
„U 806“ kehrte zurück obwohl der Kommandant ein absoluter Neuling war und nur wenig nautische Erfahrungen besaß. Klaus Hornbostel starb hoch betagt am 17.6.2013 in Tübingen. Er war einer der letzten noch lebenden deutschen U-Boot Kommandanten. Das ist seine Geschichte.

Heft 244

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„U 21“

U 21

Kapitänleutnant Otto Hersing versenkte 1915 bei den Dardanellen die britischen Linienschiffe „Triumph“ und „Majestic“ und half entscheidend zu verhindern, dass Briten und Franzosen direkte südliche Verbindung zu den russischen Bundesgenossen finden konnten.

Heft 66

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„U 333“

Die deutschen Typ VII-C-U-Boote, wie „U 333“ bildeten das Rückgrat der U-Boot-Flotte der Kriegsmarine. Als schon ihr Stern zu sinken begann, machte KptLt. Cremer von sich Reden. „Ali“ Cremer hatte keine große Quote an versenkten Schiffen vorzuweisen, aber er brachte sein Boot immer wieder – zweimal schwer beschädigt – nach Hause. Diese Fahrten brachten ihm einen neuen Beinamen ein: „Ali Wrack“.

Heft 201

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„U 38“

Das U-Boot „U 38“ versuchte im August 1915 vor Great Ormes Head aus der Gefangenschaft geflohene deutsche Offiziere nach Deutschland zurückzuholen.
Längere erfolgreiche Operationen im Mittelmeer werden ebenfalls beschrieben. Der Kapitän des Bootes, Max Valentiner, gehörte zu den erfolgreichsten des Ersten Weltkrieges.

Heft 91

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„U 47“

In einer spektakulären Aktion gelang es Kapitänleutnant Günter Prien im Oktober 1939 in den britischen Flottenstützpunkt Scapa Flow einzudringen und das Schlachtschiff „Royal Oak“ zu versenken.
Am 10. März 1941 wurde sein Boot durch den britischen Zerstörer „Wolverine“ versenkt. Keine Überlebenden.

Heft 28

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„U 83 – U 199“

Nach dem Kapitänleutnant Kraus lange unter dem Kommando von Kapitän Günther Prien (U 47) gedient hatte, bekam er jetzt sein erstes Kommando. Es ist die U 83. Nach geringen Erfolgen wechselt Kapitänleutnant Kraus als Kommandeur zu dem mit neuen Techniken versehenen Unterseeboot 199. Dieses Boot war in der Lage, mit dem vorhandenen Treibstoff einmal um die Erde zu fahren. Von dieser Fahrt kehrte U 199 nie zurück.

Heft 224

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„U 9“

Als „U 9“ am 22.September 1914 gleich drei ältere britische Panzerkreuzer versenkte, war dies der erste schlagende Beweis für die Bedeutung der U-Boot-Waffe in der Seekriegsführung des Ersten Weltkrieges. Mit „U 29“ kam Weddigen, der zur Legende wurde, 1915 ums Leben.

Heft 61

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„U 96“

Vom U-Boot-Krieg in der Irischen See im Jahre 1917 ist hier die Rede.
Kapitän Jeß überstand mit seiner Mannschaft viele kritische Situationen, denn die britische U-Boot-Abwehr hatte sich in dieser Kriegsphase bereits moderne Kampfmittel zugelegt.

Heft 116

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„U 995“

In Laboe an der Kieler Förde ist es eine der größten Touristenattraktionen – dieses einzige in Deutschland erhaltene U-Boot des Zweiten Weltkrieges.
Sowohl die Funktion des Bootes als auch sein Einsatz im Nordmeer werden eindringlich dargestellt. Der letzte Kapitän des Bootes, Hans-Georg Hess, schildert selbst seinen Führungsstil und beschreibt die wichtigsten Einsatzszenen.

Heft 119

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„U64“

Mit „U64“ wird der U-Bootkrieg am Beispiel eines Bootes aufgegriffen, dass sowohl in der Nordsee als auch im Mittelmeer Handelskrieg führte.
Korvettenkapitän Wilhelm Moraht versenkte u.a. mit diesem Boot am 19. März 1917 das französische Linienschiff „Danton“.

Heft 113

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Britisches U-Boot „Thetis“

Der tragische Untergang des britischen U-Bootes „Thetis“ verband sich mit einem Drama von menschlichem Versagen, Kompetenzgerangel und wirtschaftlichem Schacher.
Die Schiffstragödie wäre wahrscheinlich monatelanger Diskussionsstoff für die europäische Presse geworden, wenn der Beginn des Zweiten Weltkrieges nicht wichtigere Schlagzeilen geliefert hätte.

Heft 59

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Der „Eiserne Seehund“

Am 18.12.1850 fand der Stapellauf von Wilhelm Bauers erstem deutschen Tauchboot statt.
Nach mehreren geglückten Probefahrten sank es am 1.2.1851. Die Besatzung konnte sich retten.
1887 wurde es bei der Ausbaggerung des Kieler Hafens wiedergefunden.

Heft 53

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HMS „Upholder“

Die Briten hatten im Zweiten Weltkrieg an vielen Fronten zu kämpfen – Nicht nur, um die Alliierten zu unterstützen, sondern auch, um ihre eigenen – meist noch aus Kolonialzeiten stammenden – Territorien zu verteitigen und zu sichern.
So war dem Mittelmeer sicherlich höchste Konzentration gewidmet. Gibraltar und Malta waren hier von höchster strategischer Bedeutung. HMS „Upholder“ operierte von hier aus bis an die nordafrikanische, kleinasiatische und italienische Küste.

Heft 212

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Russisches U-Boot „U-434“

„U-434“ stand 26 Jahre im Dienst der russischen Marine – bis April 2002. Nach einer für russische Verhältnisse kurzen Vertragsverhandlung wurde es durch das U-Bootmuseum Hamburg GmbH gekauft.
„U-434“ ist eines der wenigen letzten U-Boote der „Tango“-Klasse weltweit.
Nun ist „U-434“ im Hamburger Baakenhafen von jedermann zu besichtigen.

Heft 149

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S.M. Unterseeboot „U 3“

„U3“ machte eine schulmäßige Tauchübung, als es am 17.11.1911 durch eine Verkettung unglücklicher Umstände unterging. Drei Tote waren zu beklagen.
Der Autor erläutert auch die vielseitigen Ursachen von U-Bootunfällen.

Heft 45

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U –„Deutschland“

Das Handels-U-Boot, das 1916 sensationell in Baltimore ankam und die britische Blockade ad absurdum führte, war seinerzeit internationales Gesprächthema.
Nach dem Kriegseintritt der USA zum Kampfboot umgerüstet, fiel es nach der deutschen Kapitulation 1918 den Engländern als Beute zu.

Heft 12

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„U 505“

„U 505“ war bei seinen Ein­sätzen im Vergleich zu den anderen besonders erfolglos – technische Probleme, kaum noch „Beuteschiffe“, mehrmals knapp der Vernichtung entgangen. So war das Boot während der restlichen Kriegszeit eher als „Unglücksrabe“ verschrien und wurde später als vermisst erklärt.
Um so größer war das Erstaunen, als man nach dem Krieg erfuhr, dass „U-505“ von der US-Navy „gekapert“ worden war…

Heft 178

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U-Boot „I 400“

Heute zählen gewaltige nuklear getriebene U-Boote zum Arsenal der führenden Seemächte. Sie tragen strategische Interkontinentalraketen, die ihrerseits mit Mehrfachsprengköpfen ausgerüstet sind.
Großbritannien versuchte schon im Ersten Weltkrieg U-Boote zu bauen, die mit einer gewaltigen Artilleriebewaffnung an fremden Küsten einwirken konnten. Zum Einsatz kamen diese Boote nicht mehr. Die Royal Navy trennte sich bald von ihnen und ließ sie verschrotten.

Heft 238

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U-Boot „Rubis“

Das französische U-Boot „Rubis“ erlangte während des Zweiten Weltkrieges einige Bekanntheit. Das ist ein wenig sonderbar. Es hatte keine spektakulären Erfolge aufzuweisen, war weder an großen Schlachten beteiligt noch kann sein Name mit Wendepunkten des Zweiten Weltkrieges in Verbindung gebracht werden.

Heft 233

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U-Bootskreuzer „Kursk“

Bisher in dieser Form unveröffentlichte technische und taktische Details sind hier zusammengefasst. Auch den Opfern der „Kursk“-Katastrophe wird hier besondere Aufmerksamkeit gewidmet.
War es Sabotage, ein feindlicher Angriff oder ein furchtbarer Unfall, der im Jahre 2000 das russische U-Schiff auf den eiskalten Grund der Barentsee schickte?

Heft 150/151

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„U159“

Diese Ausgabe schildert einige Episoden aus den Fahrten von „U 159“ – herausgelöst aus Dönitz’ „Wolfsrudel“-Taktik. Das gesamte Schicksal dieses U-Bootes und seiner Besatzung zu beschreiben, würde den Rahmen eines Heftes sprengen. Hier lässt sich auch nachvollziehen, in welche Gewissensnöte ein U-Boot-Kommandant – in diesem Fall Kapitänleutnant Helmut Witte – geraten kann und wie er diese zu lösen vermag.

Heft 173

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Unterseeboot „U 53“

Diese Ausgabe von SMS behandelt in erster Linie die spannende Geschichte der Fahrt von „U 53“ über den Atlantik. Das Boot sollte britische Einheiten versenken, die dem Handels-U-Boot „Bremen“ nachstellten. Das Handels-U-Boot kam jedoch nicht an und Kapitän Hans Rose nutzte die Gelegenheit zu einem Besuch in Newport/USA, um der Welt zu zeigen, welche Entfernungen deutsche U-Boote bewältigen konnten

Heft 141

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Unterseeboot „U 77“

Das 1941 fertiggestellte
U-Boot wurde in erster Linie im U-Boot-Krieg 1942/43 im Mittelmeer eingesetzt.
In diesem Heft wird auch das dramatische Ende des Bootes unter Kapitän OLt.z.S. Hartmann geschildert, das nur wenige Besatzungsmitglieder überlebten.

Heft 143

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Unterseeboot S.M.U. 12

Die U-Bootflotte der k.u.k. Marine Österreich-Ungarns hatte im Ersten Weltkrieg primär die Aufgabe, die Häfen der Monarchie an der Riviera zu schützen und zu verteidigen. Kommandant Egon Lerch wollte jedoch mit „U 12“ in den Hafen Venedigs eindringen und dort gegnerische Hauptkampfschiffe versenken.

Heft 189

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Unterseeboot USS SS.218 „Albacore“

Am 19. Juni 1944 feuerte das US-U-Boot „Albacore“ 6 Torpedos auf das japanische Flaggschiff, den Flug­zeugträger „Taiho“, der kurz vorher die erste Angriffswelle seiner Flugzeuge gestartet hatte. Ein Torpedo traf. 6 Stunden später ereignete sich eine gewaltige Treibstoffexplosion in den unteren Räumen des Trägers, der 2 Stunden danach mit 13 seiner Flugzeuge in die Tiefe ging. Das Ereignis leitete die sogenannte Erste Philippinensee-Schlacht ein.

Heft 191

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US-Unterseeboot „S 51“

Mit den schweren Tauchanzügen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und begrenzten Erfahrungen war die Hebung des amerikanischen U-Bootes S-51 ein abenteuerliches Unternehmen, wie , sie in dieser Ausgabe von SMS beschrieben wird.

Heft 134

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