Torpedo-, Schnellboote, Zerstörer u.ä.


Z 1 Zerstörer „Leberecht Maass“

Z 1 Zerstörer „Leberecht Maass“

Z 1 Zerstörer „Leberecht Maass“ war der erste Zerstörer der Deutschen Kriegsmarine. Die unerprobte Maschinenanlage führte dazu, dass die ersten Deutschen Zerstörer schon fast als Fehlkonstruktionen gelten mussten. „Z 1“ Leberecht Maass ging bei einem tragischen Einsatz in der Nordsee verloren, der ein bezeichnendes Licht auf die schlechte Zusammenarbeit zwischen Kriegsmarine und Luftwaffe wirft.

Heft 274

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Minensuchboot „M412“
Ein gut geplantes Kommandounternehmen

IMinensuchboot „M412“ Ein gut geplantes Kommandounternehmen

Leider war der zunächst gebaute Typ M Boot 1935 recht aufwendig in der Fertigung.
Erst mit dem M Boot 1940 gelang der Deutschen Kriegsmarine der „große Wurf“. Im Heft Nr. 140 haben wir bereits „M 437“ vorgestellt, das im nordeuropäischen Raum Verwendung fand.
Das jetzt vorliegende Heft beschreibt den Weg von „M 412“.
Das Boot war im März 1945 an einem kühnen Kommandounternehmen gegen einen westfranzösischen Hafen beteiligt und geriet dort in Verlust.

Heft 265

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„ZG 3“ Hermes ex „Vasilevs Georgios I“

ZG 3“ Hermes ex „Vasilevs Georgios I“

Die Deutsche Kriegsmarine zog am 1.9.1939 in einen Krieg, auf den sie überhaupt nicht vorbereitet war. Bei keiner Schiffklasse war das so deutlich wie bei den Zerstörern.
Die erfolgreichen Feldzüge im Westen und Norden Europas bescherten der Kriegsmarine neue Beute-Zerstörer, die entweder fast fertig gebaut oder nur geringfügig beschädigt waren. 1941 kam dazu ein weiterer Zerstörer aus Griechenland, die „Vasilevs Georgios I“.

Heft 249

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Kanonenboot „Habicht“

Kanonenboot „Habicht“

Das Einnehmen von Kolonialgebieten in Übersee durch die europäischen Seemächte musste zu Spannungen und Kämpfen mit den eingeborenen Stämmen führen. So waren die dort angesiedelten Farmer, Kaufleute, Beamte und die mit ihnen verbundenen Schwarzen, manchmal in Lebensgefahr.

Im Jahr 1904 musste das Landungskorps des Kanonenbootes Habicht bei solch einem „Einschreiten“ die Wüste Namib durchqueren.

Heft 243

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Japanischer Zerstörer „Yukikaze“

Zerstörer waren die „Arbeitstiere“ der Flotte im Ersten und Zweiten Weltkrieg. Die Flottenverbände mit Kreuzern, Schlachtschiffen und Flugzeugträgern konnten nur unter ihrem Schutz operieren. Sowohl gegen U-Boote und Flugzeuge mussten die Begleiter der Dickschiffe ersten Schutz geben. Die meisten japanischen Zerstörer sanken im Kampf. Einer der ganz wenigen „Überlebenden“ war „Yukikaze“.

Heft 242

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Beute-Zerstörer „ZH 1“

Die erfolgreichen Feldzüge im Westen und Norden Europas bescherten der Kriegsmarine neue Beute. Zerstörer, die entweder fast fertig gebaut oder nur geringfügig beschädigt gewesen waren.
Aus dieser umfangreichen Beute zog die Kriegsmarine nur geringen Nutzen. Lediglich der ehemals niederländische Zerstörers „Gerard Callenburg“ wurde als „ZH 1” in Fahrt gebracht. Und das auch erst drei Jahre nachdem das Boot in deutschen Besitz gelangte.

Heft 231

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Flottentorpedoboot „T 27“

Vom harten und verlustreichen Seekrieg 1943/44 vor Frankreichs Küste wird hier erzählt.
Die Alliierten hatten bereits vollständige Luftüberlegenheit. Am 29. August 1944 lief „T27“ mit schweren Granattreffern und Feuer im Schiff auf die felsige Küste der Bretagne auf und ging
verloren.

Heft 101

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Großzerstörer „Charkow“

Der Seekrieg 1941-1944 im Schwarzen Meer verlief unspektakulär. Große Seeschlachten wurden dort nicht geschlagen. Zunächst war im deutschen Feldzugs­plan gegen die Sowjetunion dem Schwarzen Meer wenig Bedeutung beigemessen worden. Bald stellte sich jedoch heraus, dass dies ein Fehler gewesen war. „Charkow“ gehörte zu den größeren Einheiten der sowjetischen Schwarzmeerflotte.

Heft 163

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Minensuchboot „M 437“

Im Mittelpunkt der Kriegsgeschichtsschreibung stehen fast immer die großen Einheiten. Diese SMS-Ausgabe beschreibt den typischen Kriegsalltag auf einem Minensuchboot im Raum Norwegen, wobei insbesondere die Darstellung des Gefangenenaustausches auch für viele Kenner der Seekriegsgeschichte des Zweiten Weltkrieges eine Bereicherung ihrer Kenntnisse darstellen wird.

Heft 140

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Raketenschnellboot 713

Die Geschichte eines Bootes der Volksmarine zwischen 1964 und 1981.
Ein kompetenter Einblick in den Alltag der DDR-Marine, aber auch die Führungsstrukturen und Probleme. Grundberührung, Flottenparade, Begegnungen mit der Bundesmarine sind weitere Stichwörter dieser ersten SMS-Ausgabe zur Volksmarine.

Heft 122

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S-Boote

Abseits von großen See­schlachten und spektakulären Positionen verrichteten die sog. „Kanalarbeiter“ ihren Dienst: S- und Torpedoboote.
Dennoch waren sie es, die so manchen Sieg erst möglich machten. Nahezu vergessene Kriegsschauplätze, wie etwa das Schwarze Meer, waren ebenso ihr Operationsgebiet.

Heft 185

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S.M. Kanonenboot „Iltis II“

Das kleine Boot führt uns einmal mehr ins „deutsche Schutzgebiet“ an der chinesischen Pazifikküste. Um die damals gegen die vereinten Kolonialtruppen kämpfenden Chinesen zu befrieden, muss­te ein ganzer Festungskomplex an der Mündung des Flusses Peiho erobert werden. Nur kleine Schiffe mit geringem Tiefgang waren dafür geeignet. Das Kanonenboot „Iltis II“ trug zum Gelingen dieses Unternehmens wesentlich bei.

Heft 215

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SMS „Iltis“ I

Zusammen mit den Kanonenbooten „Wolf“ und „Hyäne“ bildete „Iltis (I) eine eigene Klasse.
1880 in Dienst gestellt, ging das Schiff 1896 im Gelben Meer nahe der Schanzung-Halbinsel im Orkan verloren. 71 Seeleute, darunter sämtliche Offiziere, ertranken.

Heft 74

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Torpedobootzerstörer „Scharfschütze“

Ein vielseitiger Einblick in den Seekrieg 1914 bis 1918 im Mittelmeer.
„Scharfschütze“ war an vielen Unternehmen beteiligt. U.a. drang der K.u.K. Zerstörer in den Kanal von Porto Corsini ein und bekämpfte dort Landbatterien.

Heft 58

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Z 20 „Karl Galster“

Die ersten 16 Bauten der deutschen Zerstörer vom Typs 1934 und 1934 A waren, wenn man scharf urteilen will, unbrauchbar, weil ihre Maschinenanlage häufig zusammenbrach. Erst der Folgetyp „1936“ hatte eine etwas zuverlässigere Antriebsanlage. Von der Klasse wurden nur sechs Boote gebaut. Fünf von ihnen gingen frühzeitig beim Unternehmen „Weserübung“ in Narvik verloren. Nach Narvik besaß die Kriegsmarine nur noch zehn Zerstörer.

Heft 210

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Zerstörer „Georg Thiele“

Dritter Teil der Trilogie über die Zerstörerschlachten bei Narvik (s. auch SMS-Nr. 154 „Hotspur“ und 157 „Cossack“). Der Zerstörer „Georg Thiele“ war es, der die Kommandanten der britischen Zerstörer in den norwegischen Fjorden an den Rand der Verzweiflung brachte. Schließlich schütze „Georg Thiele“ auch den Rückzug der deutschen Besatzungen, nachdem diese ihre Schiffe selbst versenkt hatten.

Heft 165

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Zerstörer „Turbine“

Interessanter Einblick in die Aufgaben der italienischen Marine bei der Geleitzugstörung im Mittelmeer.
„Turbine“ wurde nach dem Wechsel der Italiener auf die britische Seite von der deutschen Kriegsmarine übernommen und fuhr fortan unter der Bezeichnung
„TA 14“.

Heft 145

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Zerstörer „Z 25“

Die Zerstörer-Klasse 1936 A war eine Notlösung gewesen, die sich daraus herleitete, dass der von der Kriegsmarine gewünschte Großzerstörer zur Atlantikverwendung nicht „fertig“ wurde. „Z 25“ nahm an mehreren Gefechten im Eismeer und am Kanaldurchbruch der Schlachtkreuzer „Scharnhorst“ und „Gneisenau“ teil, verteitigte die Ostseeküste und war das letzte deutsche Kriegsschiff, das den Hafen von Hela mit Flüchtlingen beladen am letzten Kriegstag verließ.

Heft 216

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Zerstörer „Z 35, Z 36 und Z 43“

Mit diesem Heft wird nun die Typenentwicklung deutscher Zerstörer im Zweiten Weltkrieg mit dem Typ „Zerstörer 1936 B mob“ abgeschlossen. Dies gilt jedoch nur für die in Deutschland entwickelten Zerstörer und nicht für die erbeuteten Boote, von denen ohnehin nur zwei, nämlich „ZH 1“ und „ZG 3“, in Fahrt gebracht werden konnten

Heft 226

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Zerstörer „Z 38“

Bericht über Einsätze und Leben an Bord von „Z 38“ aus den Jahren 1944/45.
Gerade zum Ende des Zweiten Weltkrieges spielte die Funkaufklärung eine immer maßgeblichere Rolle.
So auch bei den Einsätzen der 4. Zerstörer-Flottille, zu der „Z 38“ zählte, die im Nordmeer für die Schlachtschiffe „Scharnhorst“ und „Tirpitz“ Begleitdienste fuhren.

Heft 144

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Zerstörer HMS „Cossack“

HMS „Cossack“ machte Geschichte. Sie war an dem völkerrechtswidrigen Überfall auf das zivile deutsche Schiff „Altmark“ in norwegischen Hoheitsgewässern beteiligt, beim Kampf um Narvik soll es zu tödlichen Übergriffen der Besatzung gegen deutsche Schiffbrüchige gekommen sein. Schließlich spielte der Zerstörer eine Rolle bei der Jagd auf das deutsche Schlachtschiff „Bismarck“.

Heft 157

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Zerstörer HMS „Hotspur“

Seekrieg im Nordmeer. Dieses Heft beschreibt die Ereignisse des britisch-deutschen Wettlaufes um den Erzhafen Narvik und die ersten dort ausgefochtenen Kämpfe aus britischer Sicht. Im Mittelpunkt steht Cmdr. Warburton-Lee, der Kommandeur der britischen Kreuzerflottille und einer der Kriegshelden des Zweiten Weltkrieges.

Heft 154

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Zerstörer SMS „B 110“

Die deutsche Entscheidung, in der Schiffskategorie Torpe­doboot / Zerstörer auf die Schwerpunktwaffe Torpedo zu setzen war falsch. Die Boote waren artilleristisch unterbewaffnet und blieben daher den gesamten Ersten Welt­krieg über den britischen Konkurrenten unterlegen.
Eine Ausnahme bildeten vier bei Kriegsbeginn auf argentinische Rechnung im Bau befindliche Zerstörer. Einer davon war „B 110“.

Heft 169

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Zerstörer Z7 „Hermann Schoemann“

Die Deutsche Kriegsmarine stellte vor und während des Krieges sechs verschiedene Zerstörertypen in Dienst. Die ersten Boote der Typen „1934“ und „1934 A“ hatten unzuverlässige Maschinen. Zum ersten Typ gehörte Z 2 „Georg Thiele“ (s. SMS Nr. 165). Nun wird hier die Geschichte von Z 7 „Hermann Schoemann“ erzählt, der zum nur geringfügig verbesserten Typ „1934 A“ gehörte.

Heft 186

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