Sonstige


„Boote unter Beton“
Die Hamburger U-Boot-Bunker (Teil 2)

„Boote unter Beton“ Die Hamburger U-Boot-Bunker

Wie schwer war es nach 1945, die Hinterlassenschaft des Krieges – zerstörte U-Boot-Bunker, gesunkene U-Boote im Hafen – zu bewältigen (in diesem Heft).
Die vom Deutschen Reich gebauten U-Boot-Bunker sind Teil des größten Bauprojektes der Menschheitsgeschichte, der Verbunkerung Europas im 2. Weltkrieg. Auch in Hamburg, dem wichtigs­ten deutschen Werftstandort, entstanden zwei Schutzbauwerke, während weitere in Planung waren. Nach dem Krieg von der Besatzungsmacht gesprengt, sind sie heute bis auf einige Reste abgetragen.

Heft 261

Preis: EUR 5,50

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„Boote unter Beton“
Die Hamburger U-Boot-Bunker (Teil 1)

Boote unter Beton“ Die Hamburger U-Boot-Bunker (Teil 1)

Diese Ausgabe leistet einen Beitrag zur deutschen Militär- und Marinegeschichte und der Geschichte des Festungsbaus. Sie weist darüber hinaus Elemente der Technik- und der Wirtschaftsgeschichte auf, ist aber auch im Kontext der Hamburger Lokalgeschichte zu sehen. So schreibt uns der Verfasser, Dr. Jan Heitmann, dem können wir nur zustimmen. Der Text ist in drei Hauptabschnitte gegliedert: - Zuerst geht es um den Bau der U-Boot-Bunker im allgemeinen und insbesondere in Hamburg. - Dann folgt das Kriegsgeschehen.

Heft 258

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Marine-Luftschiff „L 38“

Marine-Luftschiff „L 38“

Seeschifffahrt und Luftschifffahrt sind in mancher Hinsicht miteinander verwandt. Im Frieden sowohl wie im Krieg haben Luftschiffe als Verkehrsmittel wie auch als Kriegswerkzeug ihre Brauchbarkeit hundertfach bewiesen.
In der heutigen „schnellen“ Zeit führt die Luftschifffahrt anders, als noch in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts, nur noch ein klägliches Schattendasein, weil das Flugzeug sie nahezu vom Himmel verdrängt hat.

Heft 248

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„DO-X“

Dies war kein „Wasserflugzeug“, sondern ein „Flugschiff“, da auf ihr eine Befehlsstruktur nach Marinevorschriften galt und sie ein „geschlossener Schwimmkörper mit mehreren Decks“ war. Ende der 1920er Jahre von dem genialen Konstrukteur Claude Dornier entworfen, überquerte sie nonstop den Atlantik und ging auf Weltreise - in ständiger Kokurrenz mit dem Großflugzeug G-28 eines anderen Flugpioniers: Hugo Junkers – das allerdings landgestützt war.

Heft 207

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„Fairplay I, V, XII“

Vor über 100 Jahren wurde in Hamburg die Fairplay-Reederei gegründet.
Der erste Direktor dieser neu gegründeten Schlepper-Dampfschiff-Reederei wurde Richard Borchhard.
Die Fairplay-Reederei besass insgesamt acht Schlepper, die nur durch Nummern zu unterscheiden waren. Dies waren (I, III, IV, V, VI, VII, X und XIV).
Ihr Liegeplatz war unterhalb der St. Pauli-Landungsbrücken.

Heft 234

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„Great Eastern“ – Der erste Ozean-Gigant

Der Dampfer, der das Unglück anzog: Explosion an Bord, Dampfrohr geplatzt, Schaufel­rad verbogen, Ruder geknickt, Mannschaft dreht durch, Ree­derei am Ende.
Das Schiff, 1859 in Dienst ge­stellt, endete trotzdem erst 1889 bei den Abwrackern.

Heft 2

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„Kiautschou“

Kiautschou

Das ehemalige „deutsche Schutzgebiet“ an der chinesischen Küste mit seiner Hafenstadt Tsingtau, die Stützpunkt des Ostasiengeschwaders war, war die einzige „Kolonie“ des deutschen Kaiserreiches, die von der Marine verwaltet wurde. Hier erleben Sie die sehr persönlichen Eindrücke des OLtzS. Kurt von Grumbkow, der von 1899 bis 1902 dort stationiert war. Seine Erinnerungen in Text und Bild stellte uns eine seiner Enkelinnen, Frau Marianne von Knobelsdorff-Brenkenhoff zur Verfügung.

Heft 202

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Auf Walfang mit „Jan Wellem“

1936 lief das Walfangmutterschiff „Jan Wellem“ zum ersten Male zum Fang aus und kam mit 63.000 Fass Walöl nach Deutschland zurück.
Der Leser erhält einen Einblick in die Walfang­methoden sowie Arbeit und Leben auf dem Schiff.

Heft 9

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Eisbrecher aus Stettin

Das Befahren der Weltmeere war in harten Wintern nur noch mit dem Einsatz von Eisbrechern möglich.
Davon berichtet, mit dem Jahr 1888 im Stettiner Haff beginnend, dieses SMS-Heft. Es ist verfasst von Eberhard Vetter, der mit seiner Familie 1945 aus der Stadt geflüchtet ist. Als er in seiner neuen Heimat zufällig dem Dampfeisbrecher Stettin begegnete, berührte das zutiefst seine Kindheitserinnerungen.

Heft 229/230

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Der Krieg zur See 1914 - 1918

Nach einem Originaltext aus dem Jahr 1919, verfasst von Vizeadmiral a.D. Kichhoff.
In kriegstagebuchartiger Kurzform schildert er die (in seinen Augen) „wichtigsten“ Ereignisse des Seekrieges, was natürlich keinerlei Anspruch an die historische Wirklichkeit stellt. Dennoch interessant, wie ein Ex-Vizeadmiral selbst noch kurz nach dem Zusammenbruch des Deutschen Kaiserreiches die Lage sah und beurteilte.

Heft 217/218

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Eisbrecher „Labrador II“

Eines der letzten großen Entdeckungsabenteuer in der Arktis.
Der kanadische Eisbrecher „Labrador II“ bewältigte 1957 als erstes Schiff die schwierige Nordwestpassage. Was wagemutige Männer über vierhundert Jahre erträumt hatten, war Wirklichkeit geworden.

Heft 103

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Eisbrecher „Sedov“

Der als kanadischer „Beothick“ 1909 erbaute, später russische Eisbrecher bzw. Eisfrachter erlebte zahlreiche arktische Abenteuer.
Jahrelang lag er in einer Eisdrift eingeschlossen, bis er 1940 befreit wurde.

Heft 87

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Frachter „Goya“

Eine der vielen großen Flüchtlingsschiffs-Tragödien in der Ostsee 1945!
Am 16. April um 23.45 Uhr treffen drei Torpedos eines russischen U-Bootes das Schiff.
Von den rund 7000 Menschen auf der 5230 BRT vermessenen „Goya“ konnten nur 148 ihr Leben retten

Heft 133

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Frachter „Luise Leonhardt“ Feuerschiff „Elbe 1“

„Nordsee ist Mordsee“ heisst es unter Seeleuten. Welche Urgewalten allein schon in der Deutschen Bucht, der Elbmündung die See entfesselt, schildern anschaulich die so ähnlichen Schicksale zweier so unterschiedlicher Schiffe.

Heft 170

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Frachtmotorschiff „Lahnstein“

Der Start in die moderne Großseen-Fahrt steht im Mittelpunkt dieser SMS-Ausgabe.
Die Fahrt von Montreal nach Toronto wird in vielen Einzelheiten beschrieben, von Schleuse zu Schleuse. Viel Neues auch für jene, die sich in der Schifffahrt auskennen.

Heft 37

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Frachtschiff „Ondo“

Die Strandung der Frachter „Ondo“ und „Fides“ im Dezember 1961 bzw. Januar 1962 auf dem Großen Vogelsand vor Cuxhaven war ein internationales Medienereignis.
Jahrelang fuhren sogar Ausflugsschiffe zu den Havaristen, bis die See sie verschlungen hatte.

Heft 126

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Hebeschiffe „Energie und Ausdauer“

Im Mittelpunkt steht die Bergung des russischen Frachters „Ligovo“ 1954, aber auch Einsätze bei der Räumung des Suez-Kanals wenige Jahre später.
„Energie“ und „Ausdauer“ wurden später an die USA verkauft, wo sie 1996 zum letzten Mal gesehen wurden.

Heft 62

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Marineluftschiff „L 59“

mit diesem Bericht aus dem Ersten Weltkrieg fügen wir der Reihe unserer Schiffsbiographien ein Luftschiff hinzu. Sein Einsatz unterlag doch vergleichbaren Bedingungen wie denen eines Kriegsschiffes: Abgelöst von der festen Erde, den Witterungen besonders ausgesetzt, auf eine sicher funktionierende Technik angewiesen, mit der Möglichkeit des totalen Scheiterns.

Heft 175

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Motorschiff „Brandenburg“

Der Untergang des Motorschiffes „Brandenburg“ am 12. Januar 1971 in der Straße von Dover gehörte zu den spektakulärsten Schiffsunglücken dieses Jahrzehnts.
Der Unglückskette wird akribisch nachgegangen. Augenzeugen berichten, wie sie das Ende des Schiffes erlebten.

Heft 107

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Revolution in Kuba Motoryacht „Granma“

Wie es Fidel Castro und seinen 80 Leuten gelang, mit einer kleinen Motoryacht – ausgelegt für max. 20 Pers. – den Golf von Mexiko zu überqueren und auf Kuba zu landen.
Der Auslöser für das Entfachen einer Revolution und den Sturz der korrupten Regierung. Und noch heute regieren die Castro-Treuen die Karibik-Insel direkt vor der Tür der USA.

Heft 211

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Rotorschiffe „Buckau“ und „Barbara“

Eines der interessantesten Experimente der Seefahrts­technik in der Zeit knappen Treiböls in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts.
Die revolutionäre Technik blieb Episode.

Heft 20

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Seenotkreuzer „Theodor Heuss“

Die „Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger“ – ausschließlich durch Spenden finanziert – entwickelte Ende der 50er Jahre eine völlig neue Gattung der Seenotrettungsboote, den Seenotkreuzer. 1957 wurde die „Theodor Heuss“ abgeliefert. Sie wurde zum Prototypen aller bis heute konstruierten deutschen Seenotkreuzer und trug zur Rettung Hunderter in Seenot geratener Menschen.

Heft 158

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Turbinenschiff „Windhuk“Motorrettungsboot „MR 12“

Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, lief das Turbinenschiff „Windhuk“ den neutralen Hafen von Lobito/Portugiesisch-Westafrika an. Fünf Besatzungsmitglieder planten daraufhin die Flucht nach Deutschland über 5.000 Seemeilen mit einem Rettungsboot. Die Orgnisation von Boot, Proviant und Treibstoff sowie die Begegnungen auf der abenteuerlichen Flucht sind Thema dieser Ausgabe.

Heft 162

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Turbinentanker „Tina Onassis“

Für kurze Zeit war dieser Tanker der größte der Welt.
Mit diesem Schiff von 45.242 tdw, fertiggestellt 1953, verbindet sich der einzigartige Aufstieg der griechischen Reeder-Familie Onassis zu einer der reichsten Familien der Welt.

Heft 112

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