Panzer und Schlachtschiffe


Schlachtschiff „New Jersey“

Schlachtschiff  „New Jersey“

Das Schlachtschiff „New Jersey“ erwies sich als eines der langlebigsten in der Geschichte der US-Navy. Mit 21 Jahren wies es keine besonders lange Dienstzeit auf. Im Zweiten Weltkrieg diente es als Begleitschutz. Danach wurde es außer Dienst gestellt. Sowohl für den Korea- als auch für den Vietnamkrieg erfuhr das Schlachtschiff eine Reaktivierung. Anschließend wurde es dann wieder außer Dienst gestellt. Während der Präsidentschaft Ronald Reagans erlebte es eine weitere Dienstzeit.
 

Heft 282

Preis: EUR 5,50

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HMS „Lion“ Admiral Beattys Flaggschiff

HMS „Lion“ Admiral Beattys Flaggschiff

HMS „Lion“ war ein Symbol für die Royal Navy im Ersten Weltkrieg. Sie war zwar nicht die stärkste Einheit unter den Schlachtkreuzern – das war HMS „Tiger“, aber sie war Admiral David Beattys Flaggschiff zu Beginn des Krieges und blieb es auch bis zu seinem Ende. HMS „Lion“ war an fast allen wichtigen Gefechten in der Nordsee gegen die Deutsche Hochseeflotte und vor allem gegen Admiral Hippers I. Aufklärungsgruppe beteiligt.

Heft 250/251

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Schwerer Kreuzer „Admiral Scheer“

Admiral Scheer

Diese Doppel-Ausgabe von SMS erzählt die Geschichte des Schweren Kreuzers „Admiral Scheer“. Dass dieses Schiff im Zweiten Weltkrieg im Herbst 1940 die Blockade durchbrach und sechs Monate in zwei Ozeanen Handelskrieg führte, wissen fast alle, die sich mit der Seekriegsgeschichte 1939 bis 1945 befaßt haben.

Heft 137/138

Preis: EUR 9,80

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Linienschiff „Friedrich der Große“

Linienschiff „Friedrich der Große“

Im Mittelpunkt dieser SMS-Ausgabe steht die Selbstversenkung der deutschen Kriegsflotte 1919 bei
Scapa-Flow – ihre Ursachen, Hintergründe und Folgen.

Heft 8

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HMS „Prince of Wales“

HMS „Prince of Wales“

Da das Kaiserreich Japan Ende der 1930er Jahre für seine Industrie nach Unmengen von Roh- und Brennstoffen gierte, begann es langsam den ostasiatischen Raum zu erobern. Die damaligen „westlichen“ Kolonialmächte sahen das nicht gern und schickten ihre Truppen- und Marinekontingente, darunter auch ein Royal Navy-Geschwader um HMS „Prince of Wales“. Mit dem japanischen Überfall auf den us-amerikanischen Stützpunkt Pearl Harbor eskalierten die Ereignisse. Einen Tag danach kämpfte auch „Prince of Wales“.

Heft 204

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IJN Schlachtkreuzer „Kongo“

IJN Schlachtkreuzer „Kongo“

Dieser Schlachtkreuzer beruhte in seiner Gesamtkonstruktion noch auf dem „Dread­nought“-Konzept der Royal Navy und wurde auch in England gebaut. „Kongo“ und ihre Schwesterschiffe waren so robust, dass sie auch noch bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges für die kaiserliche-japanische Marine unentbehrlich waren.

Heft 208

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Großer Kreuzer „Goeben“

Großer Kreuzer „Goeben“

Unter türkischer Flagge als „Yavuz Sultan Selim“ schrieb dieses Schiff ein bedeutendes Stück der Seekriegsgeschichte des Ersten Weltkrieges mit.
Am Bosporus und im Schwarzen Meer bewährte sich der Kreuzer in vielen Kämpfen

Heft 77/78

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Linienschiff „König“

Linienschiff „König“

Im Mittelpunkt dieser SMS-Ausgabe stehen die revolutionären Vorgänge in der Kaiserlichen Marine zu Ende des Ersten Weltkrieges.
Eine offene Auseinandersetzung auf dem Linienschiff führte zum Tode des 1. Offiziers und seines Adjutanten. „König“ endete in Scapa Flow mit der ausgelieferten Flotte durch Selbstversenkung.

Heft 106

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Panzerschiff „Admiral Graf Spee“

Panzerschiff „Admiral Graf Spee“

Tragisch endete das 1936 in Dienst gestellte Panzerschiff im Dezember 1939 durch Selbstversenkung in der La Plata-Mündung.
Die Stationen des Schiffes bis zu diesem Ende werden eindrucksvoll beschrieben.
Der weitere Weg der Besatzung mangelte nicht an Abenteuern.

Heft 72/73

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Panzerschiff „Deutschland“

Panzerschiff „Deutschland“

Wie es der Reichsmarine gelang, in der „Zwischenkriegszeit“ trotz des Verdiktes des Versailler Vertrages ein kampfstarkes zu fürchtendes Panzerschiff zu konstruieren und zu bauen – ein sogenanntes „Westentaschenschlachtschiff“...

Heft 196

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S.M. Schlachtschiff „Viribus Unitis“

Schlachtschiff „Viribus Unitis“

Die britische Marine legte 1905 einen neuen Typ des Großkampfschiff auf Kiel: HMS „Dreadnought“. An diesem orientierte sich für die nächste Zukunft der Kriegsschiffbau der größeren Seestreitkräfte, zu denen damals auch die Donaumonarchie Österreich-Ungarn mit ihren Mittelmeerstützpunkten zählte. „Viribus Unitis“ (lat.: „Mit vereinten Kräften“) war das erste in der Reihe ihrer Schwesterschiffe.

Heft 203

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S.M.S. „Bayern“

Schlachtschiff Bayern

Auf dem Höhepunkt des maritimen Wettrüstens unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg erreichten die Dimensionen der kaliberstarken Geschütze der Schlachtschiffe verschiedener Mächte ungeahnte Ausmaße. Von den ursprünglich geplanten vier Schiffen mit 38 cm-Artillerie kamen auf kaiserlich-deutscher Seite nur noch zwei in Fahrt: S.M.S. „Bayern“ und S.M.S. „Baden“.
Allerdings kamen sie selten zum Einsatz.

Heft 206

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Schlachtkreuzer HMS „Hood“

Schlachtkreuzer HMS „Hood“

Sie galt mehrere Jahr­zehnte lang als das größte und stärkste Großkampfschiff der Welt, aber nur die erstgenannte Eigenschaft traf zu. Als der „Großdeutsche Rund­funk“ am 24.5.1941 durch Sondermeldung bekannt gab, dass das deutsche Schlacht­schiff „Bismarck“ die „Hood“ in der Dänemarkstraße versenkt hatte, war dies für die Briten eine tiefe militärische und moralische Niederlage.

Heft 182/183

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Schlachtschiff „Bismarck“

Schlachtschiff „Bismarck“

In der neuen, erweiterten Ausgabe von SMS wird der Weg des bedeutendsten deutschen Schlachtschiffes des Zweiten Weltkrieges nachgezeichnet, das bei seinem ersten Einsatz nach Versenkung des britischen Schlachtschiffes „Hood“ und einem unglücklichen Rudertreffer einer gegnerischen Übermacht am 27. Mai 1941 erlag.

Heft 22

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Schlachtschiff „Dunkerque“

Schlachtschiff „Dunkerque“

Zwei verbündete Nationen bekriegten sich im Zweiten Weltkrieg zur See. Englische Einheiten griffen die Kern­teile der französischen Flotte bei Mers el Kébir an und setzten sie außer Gefecht.
Ursache war die britische Angst, die Deutschen könnten sich der französischen Flotte bemächtigen. „Dunkerque“ blieb unbeschädigt und gehörte im November 1942 zu den Einheiten, die sich in Toulon selbst versenkten.

Heft 30

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Schlachtschiff „Giulio Cesare“

Schlachtschiff „Giulio Cesare“

Das italienische Großkampfschiff war Teil einer Flotte, die im Zweiten Weltkrieg mehr als unglücklich agierte.
Nach Ende des Krieges wurde das 1914 in Dienst gestellte und mehrmals umgebaute Schiff an die Sowjets ausgeliefert. Als „Novorossijsk“ ging es 1955 durch Explosion verloren.

Heft 110

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Schlachtschiff „Gneisenau“

Schlachtschiff „Gneisenau“

Das Schlachtschiff war ein Schiff ohne Fortune.
Schon beim Stapellauf bohrte es sich in die Kaimauer. Vor den Lofoten erlitt es 1940 Seeschäden. Eine 38 cm – Granate der „Renown“ richtete schwere Schäden an. Es folgte ein Torpedo-Treffer im Vorschiff und schließlich im Kieler Dock ein Bombentreffer, der das Schiff für immer lähmte.

Heft 105

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Schlachtschiff „Minas Gerais“

Schlachtschiff „Minas Gerais“

Die Marinegeschichte Brasiliens, in unseren Breiten weitgehend unbekannt, wird hier erzählt.
Am 20. September 1953 verließ „Minas Gerais“ den aktiven Dienst in der brasilianischen Marine und wurde später in Genua verschrottet. Das Schwesterschiff „Sao Paulo“ ging auf mysteriöse Weise verloren.

Heft 124

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Schlachtschiff „Richelieu“

Schlachtschiff „Richelieu“

Nach dem Ersten Weltkrieg war es der Washingtoner Vertrag, der die Pläne zum Schlachtschiffbau der seefahrenden Nationen einschränkte. „Richelieu“ wurde erst sehr spät in Bau gegeben. Das Schwesterschiff „Jean Bart“ folgte noch später und konnte nicht mehr am Krieg teilnehmen. So blieb „Richelieu“ das einzige „richtige“ Schlachtschiff der französischen Marine.

Heft 188

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Schlachtschiff „Scharnhorst“

Schlachtschiff „Scharnhorst“

Das Ende der „Scharnhorst“ im Dezember 1943 im Nordmeer war eines der Symbole für das Ende der Epoche der Großkampf­schiffe.
Der Weg des Schiffes von seiner Indienststellung im Januar 1939 bis zum Unter­gang wird hier in allen bedeutenden Einsätzen nachgezeichnet.

Heft 84/85

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Großer Kreuzer SMS „Seydlitz“

Großer Kreuzer SMS „Seydlitz“

SMS „Seydlitz“ war wohl der bekannteste deutsche Schlachtkreuzer des Ersten Weltkrieges.
Vor 90 Jahren, am 31. Mai 1916, fand das große Kräftemessen zwischen der deutschen und britischen Flotte statt. Das Ergebnis war eindeutig. Drei verlorenen britischen stand ein deutsches Großkampfschiff gegenüber. Gleichwohl war der Sieg – soweit es Deutschland betraf – nur taktischer Natur.

Heft 155/156

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Schlachtschiff „Tirpitz“

Schlachtschiff „Tirpitz“

Die nahezu vergebliche Jagd der Briten auf das Schwesterschiff der „Bismarck“ nahm bald schon groteske Formen an.
Es wurden eigens überdimensionale Bomben entwickelt, um das Schlachtschiff unschädlich zu machen.
Trotzdem ist bis heute nicht sicher, ob letztlich durch Verschulden der deutschen Luftwaffe der Untergang der „Tirpitz“ herbeigeführt wurde.

Heft 146

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Schlachtschiff „Yamato“

Schlachtschiff „Yamato“

Die Japaner bauten mit der „Yamato“-Klasse einseitig überzüchtete Schlachtschiffe, deren Fehler nicht in der Vernachlässigung einzelner Gefechtswerte lag sondern darin, dass Schiffe dieser Größe zu teuer und wertvoll waren. Ob die Schiffe sich im Einsatz bewährt hätten, ist schwer festzustellen, da die japanische Marine sie meist zurück hielt. Erst 1944 wurden sie eingesetzt; da war der Krieg schon entschieden.

Heft 180

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Schlachtschiff HMS „Warspite“

Schlachtschiff HMS „Warspite“

Sie kämpfte in der Seeschlacht am Skagerrak im Ersten Weltkrieg, in den vielen Mittelmeerkonfrontationen mit den italienischen Seestreitkräften im Zweiten Weltkrieg. 34 Jahre lang stand das Schiff im Dienst der Royal Navy, bis es ein unrühmliches Ende vor der englischen Küste fand, wo es während der Überführung strandete und später verschrottet wurde.

Heft 195

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Schwerer Kreuzer „Lützow“

Schwerer Kreuzer „Lützow“

Aus dem Panzerschiff „Deutschland“ wurde der schwere Kreuzer „Lützow“. Ob sich die Umbenennung nun dadurch ergab, dass man keinesfalls wollte, dass „Deutschland untergeht“ oder, ob dies aus taktischen oder Tarnungsgründen erfolgte – darüber streiten sich die Geister. Jedenfalls war das Schiff für den Konvoiverkehr vor Norwegens Gewässern ein erheblicher Störfaktor.

Heft 197/198

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