Aktuelle Hefte


Salondampfer „Alexandra“

Salondampfer „Alexandra“

Das maritime Wahrzeichen der Stadt Flensburg. Der heute noch mit Kohle befeuerte Salondampfer ist der letzte seiner Art in Deutschland. Das 109 Jahre alte Schiff mit Heimathafen Flensburg fährt weiterhin auf der Förde und der umgebenden Ostsee. Unser Heft erzählt die Geschichte dieses Dampfers, der zwei Weltkriege, zwei Olympiaden und ein Auf und Ab der deutsch-dänischen Beziehungen erlebte.

Heft 281

Preis: EUR 5,50

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Schlachtschiff „New Jersey“

Schlachtschiff  „New Jersey“

Das Schlachtschiff „New Jersey“ erwies sich als eines der langlebigsten in der Geschichte der US-Navy. Mit 21 Jahren wies es keine besonders lange Dienstzeit auf. Im Zweiten Weltkrieg diente es als Begleitschutz. Danach wurde es außer Dienst gestellt. Sowohl für den Korea- als auch für den Vietnamkrieg erfuhr das Schlachtschiff eine Reaktivierung. Anschließend wurde es dann wieder außer Dienst gestellt. Während der Präsidentschaft Ronald Reagans erlebte es eine weitere Dienstzeit.
 

Heft 282

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„Athens Expedition nach Sizilien“

„Athens Expedition nach Sizilien“

Fünfzig Jahre nach ihrem gemeinsam errungenen Sieg über die Perser fochten die Spartaner und Athener in einem fast dreißig Jahre dauernden Krieg um die Vorherrschaft über Griechenland. Während einer ruhigeren Phase dieses Konfliktes, dem sogenannten Nikiasfrieden oder faulen Frieden kam es zu der größten militärischen Unternehmung der Athener: der sizilianischen Expedition. Diese Expedition der Athener in den Jahren 415 – 413 v. Chr. endete in einem völligen Desaster.

Heft 283

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Vorschau kommende Hefte


Zerstörer Z 16 „Friedrich Eckoldt“

Zerstörer Z 16 „Friedrich Eckoldt“

war der letzte Neubau der ausgesprochen problematischen Klassen „Zerstörer 1934“. Das Boot steht gleich für zwei wichtige Unternehmen. Es war maßgeblich an der erfolgreichen Minenoffensive bei Kriegsbeginn gegen England beteiligt und sie fuhr als Begleitzerstörer bei dem wenig erfolgreich Gefecht bei der Bäreninsel in der Silvesternacht 1942/43. So steht dieser Zerstörer sinnbildlich für Erfolge und Niederlagen der Deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg.

 

Heft 284

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Blockadebrecher „Osorno“

Blockadebrecher „Osorno“

Nachdem die Sowjetunion auch Kriegsgegner geworden war, ruhte die Hoffnung ausreichende Mangelrohstoffe nach Deutschland gelangen zu lassen auf den „Blockadebrechern“. Das letzte dieser Schiffe, das Deutschland erreichte war „Osorno“. Das Kombischiff unternahm zwei Fahrten nach Japan und wieder zurück. 1944 versuchten deutsche und japanische U-Boote in besonders verlustreichen Fahrten weiterhin Rohstoffe aus dem Fernen Osten nach Deutschland zu bringen.

 

Heft 285

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"U 99"

Otto der "Schweigsame" und "U"

Günter Prien, Joachim Schepke und Otto Kretschmer waren die drei erfolgreichsten und bekanntesten deutschen U-Boot Kommandanten in den ersten beiden Jahren des Zweiten Weltkrieges. Alle drei wurden im Frühjahr 1941 von den Briten versenkt. Prien und Schepke fielen, Kretschmer überlebte.

Alle drei versenkten mehr als 200.000 BRT feindlichen Frachtschiffsraumes. Prien wurde gleich nach Kriegsbeginn nach Scapa Flow geschickt, versenkte das Schlachtschiff HMS „Royal Oak“ und zeigte den Briten, dass sie selbst in ihrem stark gesicherten Hauptstützpunkt angreifbar waren.

Prien und Schepke waren Draufgänger, die aber das Risiko zu kalkulieren wußten. Das war Kretschmer auch. Aber er war darüber hinaus so kreativ, daß er eine neue Angriffstaktik entwickelte. Solange die Briten nur wenige Radargeräte besaßen, waren sie nachts „blind“. Kretschmer führte diesen Gedanken zu Ende und baute darauf konsequent ein neues Angriffsverfahren auf.

erhältlich ab Dezember 2017

Heft 286

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Raketenzerstörer "Mölders"

Mölders

Obwohl die MÖLDERS in den USA entworfen und gebaut wurde, ist sie eines der bedeutendsten Traditionsschiffe der deutschen Nachkriegsmarine und vertritt als Museumsschiff die ehemaligen größeren Einheiten dieser Teilstreitkraft. Die MÖLDERS markiert den Übergang vom konventionell bewaffneten zum raketentragenden Schiff und den Übergang von einer auf das Manöver konzentrierten zu einer im ernsten Auslandseinsatz stehenden Marine. Zudem erlebte ein Teil der MÖLDERS-Besatzungen das Verschmelzen von Bundes- und Volksmarine. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre. Berlin, im Dezember 2017

Erhältlich ab Januar 2018

Heft 287

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Leichter Kreuzer HMS "Aurora"

Aurora

 

 

Der Erfolg auf dem Kriegsschauplatz in Nordafrika 1940 bis 1943 war davon abhängig, welche Seite die Seeherrschaft im Mittelmeer ausüben konnte. Die zahlenmäßig eigentlich der britischen Mittelmeerflotte überlegene italienische Marine benötigte dafür deutsche Unterstützung. Zweimal wurde deswegen ein Fliegerkorps in den Mittelmeerraum verlegt. Hitler befahl im Herbst 1941 dem BdU, Admiral Karl Dönitz, U-Boote ins Mittelmeer zu verlegen. Neben den großen Einheiten, Schlachtschiffen und Flugzeugträgern spielte auch die Kreuzer im Ringen um die Seeherrschaft eine wichtige Rolle. Der Leichte Kreuzer HMS „Aurora“ war Teil der von Malta aus operierenden Force K, die den Achsenmächten schwere Verluste zufügte. Zuvor war HMS „Aurora“ im Nordatlantik und vor der Küste Norwegens eingesetzt. Von den vier Einheiten der „Arethusa“-Klasse überlebten nur zwei den Krieg. HMS „Aurora“ und das Typschiff HMS „Arethusa“.

Erhältlich ab Februar 2018

Heft 288

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Torpedoboot "Jaguar"

Jaguar

Deutsche Torpedoboote im Zweiten Weltkrieg nahmen im internationalen Vergleich eine Sonderstellung ein. Andere Seemächte bauten auch Kriegsschiffe, die so bezeichnet wurden, aber sie waren kleiner und dienten andern Aufgaben als in der deutschen Marine. Bedingt durch „Versailles“ durfte Deutschland von 1919 bis 1935 keine vollwertigen Zerstörer bauen. Bei dem Kompromissentwurf legte die Marine großen Wert auf die Torpedobewaffnung und schränkte die Geschwindigkeit etwas ein. Dafür erhielten die in den 20er Jahren gebauten Boote nur drei Geschütze des Kalibers 10,5 cm statt vier zu 12 cm – wie das der internationale Standart entsprach. Dennoch erwiesen sich die zwölf Torpedoboote für die Deutsche Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg als besonders wert voll. Die später gebauten Torpedoboote waren glatte Fehlkonstruktionen und die größeren „richtigen“ Zerstörer hatten derart unzuverlässige Maschinenanlagen, dass zuweilen nur die Hälfte einsatzklar war. So wurden die Boote der Raubvogel und Raubtierklasse vom ersten Kriegstag an voll eingesetzt. Zuletzt gegen die alliierte Invasionsflotte in der Normandie. Dementsprechende waren die Verluste. Keines der Boote überlebte den Krieg. Man kann der Führung der Kriegsmarine nicht den Vorwurf ersparen, sie sei nach dem Wegfall der Restriktionen des Versailler Diktates leichtfertig über das wertvolle Erbe der Konstruktionen der Reichsmarine der Weimarer Republik hinweg gegangen. Panzerschiffe, Kreuzer und die Torpedoboote wurden nicht weiterentwickelt. Stattdessen wurden überall „neue Wege“ gegangen.

Erhältlich ab März 2018

Heft 289

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Fritz-Julius Lemps "U 110"

"U 110"

Zweimal schrieb Fritz Julius Lemp Geschichte – Marinegeschichte. Stunden nach der Kriegserklärung Großbritanniens an Deutschland am 3. September 1939 versenkte er infolge einer Fehleinschätzung das Passagierschiff „Athenia“ und verursachte politische und diplomatische Schwierigkeiten mit den USA. Ein weiteres Mal hatte Lemp kein Glück. Als sein Boot am 28. Dezember 1939 HMS „Barham“ sichtete, traf nur einer der vier abgefeuerten Torpedos. Das Schlachtschiff überlebte schwer beschädigt. Am 9. Mai 1941 starb Lemp unter ungeklärten Umständen. Sein Boot „U 110“ wurde von den Briten geborgen. Die Enigma Schlüsselmaschine und alle Geheimunterlagen der Deutschen Kriegsmarine fielen den Briten in die Hände. Der Preußenkönig Friedrich der Große forderte von seine „Generals“, dass sie „Fortune“ haben müssten. Lemp hatte kein „Fortune“, er blieb ein tragischer Held. Gleichwohl muß er besonders qualifiziert gewesen sein, denn der BdU hielt auch nach dem Missgeschick mit der „Athenia“ an ihm als UBoot-Kommandant fest und löste ihn nicht ab. Dass Lothar-Günther Buchheim in seinem berühmten Roman „Das Boot“ den Verdacht ausstreute, Lemp sei ein Agent der Alliierten gewesen, ist unschön und bisher durch nichts belegt worden.

Erhältlich ab April 2018

Heft 290

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